„Ein alternativer Reisebericht“ – Obdachlosigkeit geflüchteter Menschen in Italien

Radio_Reisebericht_grosz Am 24. April war bei Radio F.R.E.I. ein „alternativer Reisebericht“ zur Obdachlosigkeit geflüchteter Menschen in Italien im Programm. Die Obdachlosigkeit vieler geflüchteter Menschen in Italien ist allseits präsent, aber es wird kaum darüber gesprochen. Die Gründe für die Obdachlosigkeit sind vielfältig, dabei ist auch Europa verantwortlich. Inka Rehbehn war im Rahmen des Studiums „Internationale Soziale Arbeit“ von September 2017 bis April 2018 vor Ort und konnte durch ihre Arbeit bei der italienischen Hilfsorganisation MEDU verschiedene Orte in Rom besuchen, an denen Geflüchtete in Siedlungen auf der Straße leben. In ihrem alternativen Reisebericht erzählt sie von der Situation, ihren Eindrücken und einer ganz anderen Seite Italiens.

Der Reisebericht aus der Mediathek von Radio F.R.E.I. kann hier noch einmal angehört werden.

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